#dranbleiben#laufbursche#fraukebewunder-ung#teilIII

Winter am Clemensberg

Warum 3 mal diesen Titel❓

ERSTENS:

Die Faszination für unserem Freund und Ultraläufer, Streakläufer, Lauftrainer, Motivator und Gärtnermeister Michael Laufbursche Petry.

ZWEITENS:

Die Bewunderung für Frauke, einer Mitarbeiterin in Martins Praxis, die gemeinsam mit dem gesamten Team das Training für den Phoenix West Halbmarathon im Frühling gestartet hat unter der Leitung von Maike. Frühzeitig wurde der Lauf abgesagt. Sie trainierte alleine weiter und am 03. Oktober absolvierte sie den Lauf komplett solo. Chapeau‼️

DRITTENS:

Die Inspiration durch diese beiden führte dazu, dass wir bei unserer wiederentdeckten Freude am Laufen drangeblieben sind.

Nachdem wir den Geburtstagslauf gemeinsam absolviert haben, sind wir regelmäßig zusammen gelaufen. Einer der Höhepunkte war ein Lauf von zuhause in Hildfeld aus, entlang des Hillebachsees und dann durch den Wald über den Rimbergkopf an der Ruhrquelle vorbei, und über den Dorfpfad bei Grönebach wieder zurück. Ein sehr schöner Lauf ohne Trails 😇 Die Trails hat man einfach nicht gesehen, weil eine 10 bis 15 Zentimeter dicke Schneedecke die ganze Strecke bedeckt hat 😉 Unsere Streckenlänge steigerten wir langsam. Diesmal waren es schon 16,5 Kilometer. Martin musste mehrfach schmunzeln bei dem Gedanken an den Laufburschen, der schon mehrfach die zehnfache Strecke gelaufen ist und in 2021 gerne von der Ruhrquelle bis zum Rheinorange laufen möchte 🧐

Schneelauf 😀

Bevor wir diesen Lauf absolviert haben, haben wir am Wochenende noch eine schöne Wanderung bei Olfen gemacht.

Ein Besuch bei Friederike und Olli stand noch aus. Friederike, eine zur Freundin gewordene Kollegin aus‘m Amt 😀 hatte uns zu einer Wanderung eingeladen. Eine Einladung, die wir gerne angenommen haben, um die Gegend um Olfen herum auch mal besser kennen zu lernen. Aber bevor wir nach Olfen gefahren sind, haben wir unsere Samstagmorgentradition wieder aufgenommen: ein Rundgang in Hombruch. Einmal unsere freundlichen und mitfiebernden Marktkaufleute besuchen – ein Schwätzchen bei der Käsestandfamilie und natürlich kurz bei unserem lustigen Gemüseverkäufer vorbei. Beide haben es sich nicht nehmen lassen, uns persönlich zu bedienen und somit hören zu können, was wir denn gemacht haben in unserem Sabbatical. Wie schön zu spüren, dass sie richtig mitgefiebert haben und die Freude zu sehen, als wir von unserer Reise erzählten.

Nach dem Einkaufen noch eine Stippvisite bei Fuzzi und seinen Jungs. So ein herzlicher Empfang und so ein schönes Strahlen in den Augen bei Fuzzi. Auch hier spüren wir, wie wir als Menschen wahrgenommen und geliebt werden. Das sind mal wieder unbezahlbare Erfahrungen 😀 Einen Kaffee aufs Haus, ein bisschen Plaudern und dann geht es weiter. Kurz die Edelhelfer besuchen, ein bisschen quatschen und noch einen Kaffee und schon müssen wir uns sputen, um pünktlich in Olfen zu sein 😇

Da ist da Leben noch in Ordnung …

Auch hier wieder ein herzlicher Empfang, und ein kurzer Plausch mit Olli, der seinen künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten gerade freien Lauf ließ. Seine Arbeit war ein eindrucksvolles Kreuz für eine Grabstätte. Sehr schön gemacht und eine total schöne Idee bezüglich der Hintergründe, die wir hier aber nicht Kund tun aus privaten Gründen.

Olli durfte zuhause bleiben und nach den letzten kurzen Hinweisen, was er sonst noch so machen könnte und dürfte, sind wir zu dritt losgestiefelt 😇

Eine sehr schöne Runde sind wir mit der Friederike gedreht und die Mädels plapperten um die Wette. Somit war es sehr kurzweilig und wir haben einfach noch eine Zusatsschleife dran gehängt. Denjenigen, der glaubt, das Münsterland sei flach, können wir jetzt eines besseren belehren. Leicht wellig ist die Landschaft – da hat man sogar Aussichtspunkte, die etwas höher gelegen sind. Was natürlich bei einem Besuch in Olfen nicht fehlen sollte, ist ein Blick auf die Esel zu werfen. Die sind weit über die Grenzen von Olfen weltberühmt 😇

Neben der wunderschönen Unterhaltung und Strecke war auch das Wetter sehr schön, was den Genuss nochmal erhöhte.

Martin hatte noch kurz eine Quizfrage für seinen Mitarbeiter Bastian, der mit seiner Familie auch in Olfen wohnt.

Ohne Kommentar …

Schon waren wir wieder bei Friederike am Haus. Eine kurze Pipipause und ab nach Hildfeld zurück in den Winter.

An der Länge der Beine sieht man, dass wir auch untereinander Abstand gehalten haben… 😉

„Zurück in den Winter“ erkennt man an den Bildern, die wir bei unserer Winterwanderung zu unserem Hausberg aufgenommen haben 😇

Gemäß #dranbleiben haben wir natürlich in den Dezemberwochen unser Laufpensum weiter langsam erhöht und fast immer sind wir zusammen gelaufen. Den nächsten Dortmundbesuch hatten wir schon ins Auge gefasst. Wieder ein Samstag und für Martin ein dreifaches Highlight.

Als erstes sind wir kurz bei unseren Vermietern vorbei gefahren und haben einen Schlüssel abgegeben, damit während unserer Abwesenheit ein zusätzlichen Heizkörper eingebaut werden konnte. Im Anschluss zu „die Edelhelfer“, wo Martin einen Termin mit Niklas hatte, um die letzten Details zu besprechen und sein neues Rennrad zu bestellen. Alles verlief reibungslos und Highlight 1 haben wir um 11 Uhr schon mal eingesteckt.

Bereit für Highlight 2 sind wir dann nach Phoenix-West gefahren. Da sind wir zum Halbmarathon gestartet.

SiMa Phoenix-West Halbmarathon

Im Gegensatz zu Sigrid, die in den letzten Jahren immer mal wieder Halbmarathon oder Marathon gelaufen ist, ist Martins Strecke über 20 Kilometer schon in 2014 gewesen beim IM in Nizza. Locker ging es los in Richtung Phoenixsee, dann einmal herum. Auf halber Strecke am See eine kurze Pause: Dirk Selleny kam uns entgegen und da kann man nicht anders als ein bisschen quasseln 😀😀 Vom See in Richtung Westfalenpark, dann an der Niere vorbei und von da aus zum Rombergpark. Im Rombergpark von oben zum Orchideenhaus, dann zurück zum Tor und noch eine große Runde um den See wieder zurück zum Tor. Aus dem Park heraus wollte Martin die Streckenführung übernehmen, da ihm die Navigationsdame in Sigrids Smartphone auf den S… ging. Er führte uns dann durch „die Bommelcke“ und dann zurück nach Phoenix-West. Schon hatten wir Highlight 2 eingetütet und waren mit unseren Gedanken noch mal bei Frauke, die das ganze mal eben alleine gemacht hatte. Wobei es für sie eine absolute Premiere war. Chapeau Frauke 😀 #dranbleiben#laufbursche#fraukebewunderung#emmerichoderdu😇

Der Glühweinstand ist eingerichtet 😀

Highlight Nummer 3 holten wir uns danach ab. Ulla und Günter haben ihren traditionellen Glühweinstand zuhause aufgebaut und da wollen wir – ordentlich angemeldet in diesem Jahr 😉 – noch mal kurz anstoßen mit den beiden. Ob Martin aus den vorherigen Abstürzen gelernt hat oder ob er einfach beeindruckt war von Günters zurückhalten und standfest bleiben beim Besuch in Hildfeld, steht in den Sternen. Auf jeden Fall hielt er sich diesmal sehr zurück und blieb auch standfest. Neben Getränken gab es auch Leckerchen. Diesmal gab es sogar ausreichend Senf 😂 Zu später Stunde sind wir dann wieder nach Hause gefahren. Nicht unerwähnt lassen wollen wir das Kennenlernen von dem mit Kutos befreundeten Pärchen. Ein durchaus lustiger Nachmittag. So lustig, das uns das 1:5 vom BVB gar nicht juckte 😁

Die Zeit fliegt wirklich herum und scheint noch schneller zu gehen, wenn Martin nach Dortmund düst um bei „Rolli“, dem Werkstattleiter bei „die Edelhelfer“, mal eben eine Wattmesskurbel einbauen zu lassen. Rolli HATTE an seinem alten Rad noch eine Kurbel, die er aber zur Zeit nicht braucht. Hatte ist hier Groß geschrieben, da jemand uns zuvorgekommen ist und sie schon ausgebaut und verkauft hatte. Unter Verdacht stand Coroman 😉

Zum Glück sind wir beide Weltmeister in Verbindungen 😇 Martin trifft sich nochmal mit Bro Roody. Männergespräche in der dunklen Bittermark mit anschließendem kurzen Geburtstagsumtrunk bei Ulla.

Für Martin das nächste Highlight, weil er da nach über einem Jahr endlich den Lieblingsenkel Lukas von Ulla und Günter kennenlernte. Mit seinem knappen Jahr hat der es schon faustdick hinter den Ohren, aber genauso wie Martin es gerne hat. Freudig war auch das Wiedersehen mit Mona und Thomas. So richtig nett dieses Pärchen- daraus kann dann natürlich nur so ein Lukas hervorkommen 😀

Und jetzt steht Weihnachten vor der Gerda …

Ein Kommentar zu “#dranbleiben#laufbursche#fraukebewunder-ung#teilIII

  1. Hallo Ihr Lieben, fette Faszination zurück, für Euer #einfachmachen, eine Riesen Inspiration, immer wieder herzerfrischend von Euch zu lesen. Freu mich schon sehr auf ein Wiedersehen. Bis dahin unbedingt so weiter machen und #dranbleiben. Fühlt Euch gedrückt Micha

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