Stuttgart20

Unser Domizil Hohenstadt, ist schon seit 2 Tagen in Nebel gehĂŒllt, abgewechselt mit Nieselregen 🌧 Die Temperatur lĂ€sst auch etwas zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Zum GlĂŒck kann man natĂŒrlich immer eine Laufeinheit einschieben und Sauerstoff tanken 😀 Kurzerhand mal Tanja in Stuttgart angerufen und spontan einen Besuch abgestattet. Nach einem kleinen Spaziergang und einem leckeren Essen haben wir mal die Kombination Bier und SchnĂ€pse ausprobiert, was Martin doch deutlich besser bekommt als die Kombi Rotwein und Eierlikör 😇.

Da hat sich der Ausflug nach Stuttgart echt gelohnt: neben dem sehr schönen Abend mit Tanja, Markus und den beiden Kinder Maike und Jan, haben wir beiden einen kleinen Rundgang durch die City gemacht und super leckere Sachen in der Markthalle gekauft. Wirklich empfehlenswert 😋 Als wir wieder bei Gerda eintrafen, hatte sich auch da das Wetter wieder gebessert.

Feines Lammfilet vom Alblamm

Auf Empfehlung von „Mick Michel“ sind wir am nĂ€chsten Tag nach Blaubeuren gefahren. Eine lockere Fahrt mit dem MTB, schöne entspannte Route ĂŒber Komoot geplant. Nach knapp 3 Km gab es erstmal etwas Aufregung đŸ€­ Unsere Route fĂŒhrte ĂŒber einen Bauernhof. Das war dem Bauern aber nicht nicht recht und das hat er uns dann wahrscheinlich auch erzĂ€hlt đŸ€” Gut, dass man im Ausland nicht jedes Wort versteht, aber anhand von LautstĂ€rke, Gesichtsfarbe 😡 und Gestikulieren mit einer Mistgabel schon weiß, was gemeint ist 😜 Wir sind ganz brav wieder umgedreht und haben den Weg nach Blaubeuren fortgesetzt. Ein wirklich niedliches StĂ€dtchen, wo wir dann erstmal einen super leckeren Kaffee und ein leckeres StĂŒck Kuchen gegessen haben zur Erholung 😜

Am nĂ€chsten Tag ist es SOMMER: raus aufs Rennrad!!! Eine Vorbereitung auf die Alpen. Gute 116 Km, 1600 Hm und Sonne pur. Wunderschöne Landschaft abgewechselt mit schönen kleinen Örtchen

Wir wollten jetzt weiter zum Bodensee und hatten schon eine Challenge ausgedacht. Bodenseeumrundung an einem Tag mit dem RR. Aufgrund der Wetterlage haben wir uns umentschieden und sind erstmal auf dem Weg zum Chiemsee und schauen dann wieder weiter 😎

Sparsam mit dem eigenen Kaffee ☕ unterwegs. Dankeschön Maria und RĂŒdiger 😀

Jetzt sind wir Übersee đŸ€” ach nein in Übersee und können schon einen Blick auf die richtigen Bergen erhaschen 😇

Dann nochmal HeimatgefĂŒhl beim Restaurant 😀

Mainradwanderung

Alle FormalitĂ€ten geregelt 😀 Das war Dienstag. Am Mittwoch sind wir gezwungenermaßen durch eine komplette IT-Umstellung bei der Apobank, wo sozusagen nix mehr funktionierte, zu einer Radwanderung am Main entlang aufgebrochen. Stundenlanges Herumfahren in Frankfurt am Uniklinikum, um dann feststellen zu mĂŒssen: wegen Corona ist diese Filiale geschlossen đŸ€” Die nĂ€chste Filiale machte dann bei unserer Ankunft gerade Mittagspause đŸ„±. Wir haben dann erst auch mal Pause gemacht mit Kaffee und Kuchen 😋 Nach der Mittagspause haben wir uns am Schalter als absoluter Notfall erstmal durchgemogelt, um dann gesagt zu bekommen, man sollte vielleicht etwas Geduld haben. Etwas Geduld haben wir beiden! Nur dieses „etwas“ beschrĂ€nkt sich auf etwas đŸ€š Im Anschluss sind wir zum Globetrotter- Shop gefahren und haben uns ein Zelt gekauft, womit wir bei Wind und Wetter auch im Hochgebirge ĂŒbernachten können! Die habe ich dann mit der Apobankcard bezahlt. Das haben die nun davon 😂😂😂

Donnerstag hatten wir ein Termin bei Jens Machacek. Leider hatte Martin seine Winsole-Einlagen zum Trocknen auf die Heizung gelegt und das haben sie nicht vertragen đŸ€“ Zum GlĂŒck konnten wir unkompliziert und sehr schnell bei Jens vorbeikommen. Heute AbdrĂŒcke machen und Samstag abholen. Komische oder Problem-FĂŒĂŸe brauchen eine gute UnterstĂŒtzung, da wir sie natĂŒrlich bei unseren sportlichen TĂ€tigkeiten stark belasten. Da wir jetzt permanent unterwegs sein werden, gleich mal richtig eingedeckt 😇

Schon die Rita sprach vom problematischen Fuß 🧐

Freitag aufs Rennrad, endlich mal den kleinen und großen Feldberg rauf. Unten im Tal noch gute 15 Grad Celsius, waren oben nur noch 5 Grad Celsius, starker Wind und es fing an zu regnen 😊 Da kommen Erinnerungen an den IM France in 2014 in den Kopf oder die AlpenĂŒberquerung in 2017, wo Martin schneller als das Begleitfahrzeug oben auf dem Col du Galibier war und der Schneeregen einsetzte. Da kommt man ins Zittern đŸ„¶ Da haben wir uns am Abend ein leckeres Essen gegönnt in der Werkskantine. Deftig und regional, schöne Location, netter Service, einfach Top 😁

Samstag sind wir dann weiter gereist in die SchwÀbische Alb. Eine entspannte Fahrt mit Bussi und Gerda und schon die ersten Blicke auf den Albtrauf


Die SchwĂ€bische Alb ist echt ein Geheimtipp: Mittelgebirge mit schönen ausgedehnten Weitblicken, viel Wald und eine sehr interessante Entstehungsgeschichte đŸ€“ Die direkte Umgebung haben wir am Sonntag erstmal mit den Wanderschuhen erkundet und haben dabei den Albtrauf wirklich gesehen. Sehr spannend. Eine Abrisskante am Hochplateau mit enormem Tiefen.

Heute MTB-Tag. In einem Artikel vom Bikemagazin im Netz haben wir einige interessante Touren ausfindig gemacht. Schön auf Garmin geladen und mit Bussi ab nach Geislingen an der Steige. Als wir dann unsere Bikes fertig machen, kommt ein Typ auf uns zu und fragt, was wir denn so vorhaben. Wir erzĂ€hlen und es stellt sich heraus, dass dieser Artikel ĂŒber ihn geschrieben ist 😁 Cooler Typ, der vor Ort eine MTB-Schule fĂŒhrt.

Die Tour war dann auch echt genial, original wie im Artikel beschrieben: Genuss pur, geile Trails, wunderbare Natur.

Jetzt geht‘s los


Nach einem Monat in Winterberg, treten wir Heute am 02.06.2020 unsere Reise mit Bussi und Gerda an. Gestern in aller Ruhe den Bussi gepackt und einen kleinen Absacker, einige Gedecke Grevenstein und alten Schneider, im Hildfelder StĂŒbchen genossen. GestĂ€rkt durch den Hildfelder Burger und die lokalen Geschichten ging es dann noch mal auf den Clemensberg zum Sonnenuntergang.

Übrigens musste Einer von uns beiden öfter mal aufs Klo nach ein paar Grevenstein, allerdings ist auch dass im Hildfelder StĂŒbchen keine Strafe


Die Woche haben wir mal ganz anders gestaltet und sind viel Rad gefahren, gewandert und gelaufen đŸ€”. Mittwoch haben wir unsere RucksĂ€cke geschnappt und sind zum Einkaufen nach Winterberg und wieder zurĂŒck gewandert. Es ist schon schön, das NĂŒtzliche mit dem GenĂŒsslichem zu verbinden, da kommen dann schon schnell 17 bis 18 Km zusammen durch die schönen sauerlĂ€ndischen Landschaften.

Samstag sind wir dann mit unseren Freunden vom Skiclub Olsberg eine gemĂŒtliche Cappuccinotour gefahren, der Ausklang von unseren schönen gemeinsamen Touren, die wir jedesmal sehr genossen haben. Sonntag am Abend ein Treffen mit Tina und Markus, um die SauerlĂ€nderzeit ab zu schließen mit SauerlĂ€nderfreunden.

Pfingstsonntag ein letzter Besuch in Sichtigvor, noch einmal den Papa sehen, noch einmal die Schwester Anne sehen, noch einmal Nora und Zoë sehen, aber vorher noch zweimal die Hirschberger Wand befahren. Ein komischer Kopf kann nicht einfach, der möchte zweifach.

Jetzt sitzen wir in Maintal, einen schönen Blick auf den Main und lassen es uns gut gehen. Auf dem Weg hierher einen Abstecher zum Freund Andreas und Testament und Vorsorgevollmacht unterschreiben. Jetzt sind alle FormalitĂ€ten geregelt und zur großen Zufriedenheit unseres Freundes Roodi können wir jetzt die Welt außerhalb NRW erkunden.

9 Tage Abstinenz â€Š

9 Tage ist es schon wieder her, dass wir euch einen Einblick in unser Leben gegeben haben. Die Zeit vergeht wie im Flug 😁, wir haben uns schon top eingelebt in den Rhythmus der sehr un-rhythmisch ist. Wenn kein Plan vorgesehen ist, wie im Amt oder Praxis, lebt es sich unstrukturiert, aber bis jetzt haben wir beide absolut nicht das GefĂŒhl, es fehlt 😇 uns irgendwie an Struktur!

Wir waren zwischenzeitlich nochmal in Dortmund, um einige organisatorische Dinge zum Schluss zu bringen. Verbindungsweltmeister ĂŒberlegen dann natĂŒrlich spontan und unverbindlich auf so einer Stippvisite, soviel wie möglich zu erledigen. Sigrid war im BĂŒrgerbĂŒro, Martin in der Praxis, Sigrid war bei Julia, Martin beim Sau-Nah-Club und zum Ausklang einen Absacker und Übernachtung bei unseren Freunde Ulla und GĂŒnter 😇

Rotwein und Eierlikör vertragen nicht Alle

Hier im Sauerland ist es total schön, in unserem Dorf herrscht absolute Ruhe und man kann völlig bei sich sein. Bis man neue Nachbarn aus Dortmund bekommt, die einem dann in 5 Minuten erklĂ€ren, dass ein Wohnwagen nicht uneingeschrĂ€nkt in einer Wohnstrasse parken darf, dass man sich doch wohl mit anderen Bewohnern die Waschmaschine teilen kann oder dass man die Strecke doch wohl besser mit dem MTB fĂ€hrt als mit dem Rennrad oder sogar noch besser sich ein E- MTB anschafften sollte đŸ€”

Wir verbringen viel Zeit zu zweit und gehen auch schon mal, sehr umweltfreundlich, zu Fuß einkaufen. Die Wanderklamotten anziehen, beide einen Tagesrucksack auf und los gehts. 7 Km durch Wald und Wiese hin (zum Edeka) und ĂŒber einen wunderschönen 10 Km langen Weg zurĂŒck.

Wenn wir mal gezielt mit anderen zusammen sein wollen, natĂŒrlich auf Abstand, treffen wir uns zum MTB-Fahren mit den Freunden vom Skiclub Olsberg. So sind wir vergangenen Samstag mit ihnen eine wunderschöne Tour gefahren zum Stuppelturm. Bis zum Turm schön bergauf und dann kilometerlange Trails wieder runtergefahren, leider geil. So geil, dass wir am Sonntag sofort zu zweit wieder dahin gefahren sind 😎 Nicht zu vergessen der Besuch bei Svenja am Möhnesee, eine super schöne Rennradtour via Hennesee, Stimmstamm und Hirschberger Wand (33%) bis Körbecke. Dann gestĂ€rkt durch Kaffee und Erdbeerkuchen durchs Möhnetal wieder zurĂŒck đŸš”â€â™€ïž

Wenn die Lockerungen weiter fortgesetzt werden, werden wir nÀchste Woche wohl weiterziehen, Ziel noch unbekannt. Wir werden das Sauerland schon ein wenig vermissen, aber vor allem in sehr schöner Erinnerung beibehalten. Einerseits wegen der enormen Schönheit und anderseits wegen seiner Besonderheiten.

ZUM SCHLUSS NOCH EINEN SCHÖNEN GRUSS

Kroon-Besuch in Zeeuws Vlaanderen

Die zweite Woche in Winterberg ist schon rum, eine Woche mit einigen Laufkilometern, etwas mehr MTB- Kilometern noch etwas mehr Rennrad-Kilometern und ganz viele Auto-Kilometer.

Wir fangen diese Woche an mit einem besonderen Muttertagbesuch und fahren per Rennrad erstmal zu Sigrids Papa

Die Corona- Lockerungen machen auch in unserer neuer Heimat kein Halt đŸ’ȘđŸ» So konnte Sigrid am Anfang der Woche zum lokalen Frisörsalon đŸ’‡â€â™€ïž Im Vergleich zur Dortmunder Kollegen ein Geschwindigkeitsrekord mit dem gleichen guten Resultat !

Nach einer Stippvisite in Dortmund, kurz in die Praxis, BĂŒrgerbĂŒro und ab nach Holland. Eine Strecke, die normalerweise 280 KM lang ist, ist jetzt aber Corona-bedingt 390 KM lang, weil wir um Belgien herum mussten statt durch. Das Ganze bei einer maximalen Geschwindigkeit von 100 KM/h. Gut dass wir ganz viel Zeit haben 😎

Lecker Essen mit Ailin und Niels

Einen wunderschönen Abend bei Ailin und dem zukĂŒnftigen Schwiegersohn verbracht mit leckerem Essen, ein paar Bierchen, guten GesprĂ€che und einem wunderschönen Abendspaziergang . Die letzte RuhestĂ€tte von Julio, bin mir sicher, dass er seine Leuchte am Horizont hat scheinen lassen!

Freitag ab zur Mutti und lecker FrĂŒhstĂŒcken, unerlaubtes Knuddeln đŸ€— und schön quatschen. Im Anschluss zurĂŒck nach Winterberg .

FrĂŒhstĂŒck bei Mutti

Samstag haben wir schon mal kurz den Bikepark Willingen infiziert, sorry inspiziert 😅 und heute eine wunderschöne Rennrad- Tour mit vielen SauerlĂ€nder Höhenmetern als Wochenausklang 😀😇

Sacoronabatjahr 20/21

Kein Plan ist auch ein Plan!

Einfach ein Jahr lang in den Tag hinein leben, keine Termine, keine Besprechungen oder Deadlines. Sich um den nÀchsten Tag minimale Gedanken machen und um die nÀchste Woche noch weniger. Einfach mit unserem Bussi und die Gerda durch Europa ziehen. Wandern, Bergsteigen, Klettern, Rennrad fahren oder mit dem MTB unterwegs sein. Das wollten wir machen nach unsere rauschende Abschiedsparty in die Hafenkantine.

Aber wenn man denkt, kommt es anders 😎. Ein Virus geht um die Welt und die Weltordnung wird komplett durcheinander gewĂŒrfelt. Welche HintergrĂŒnde und wie man dazu steht, wollen wir mal nicht kommentieren, dafĂŒr haben wir die ganzen Facebook-Experten 😁😉

Da wir schon immer versuchen, das Leben laufen zu lassen – mal mit mehr mal mit weniger Erfolg – haben wir gemeinsam beschlossen, es wird schon irgendwie seinen Lauf nehmen.đŸ’ȘđŸ»

Und jawohl, wir konnten die Angebote von Ulla und GĂŒnter oder Beate und Chrissi ablehnen, weil unsere Vermieter meinten, wir können auch nach Winterberg in ihre Ferienwohnung ziehen! Aha Mittelgebirge, niederlĂ€ndische Alpen, das passt doch zu SiMa Mountainspirit und mit Bussi und Gerda ab in den HSK 😀

Jetzt noch ein paar Bilder und schon ist der erster Blogg fertig 😊😎

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  • Über welche Themen möchtest du schreiben?
  • Mit wem möchtest du ĂŒber dein Blog in Kontakt kommen?
  • Wenn dein Blog im kommenden Jahr erfolgreich ist: Was möchtest du erreichen?

Dies sind keine starren Fragen. Das Schöne an einem Blog ist, dass er sich stĂ€ndig entwickelt, je nachdem, was wir lernen oder wem wir begegnen. Es ist jedoch gut zu wissen, wo und warum du dieses Blog begonnen hast. Und darĂŒber hinaus kannst du durch die Formulierung deiner Ziele weitere Inspirationen erhalten.

Du weißt nicht, wie du beginnen sollst? Schreibe einfach auf, was dir gerade in den Kopf kommt. Anne Lamott, Autorin eines tollen Buchs zum Thema Schreiben, sagt, dass du dir selbst die Erlaubnis geben musst, einen „ersten schlechten Entwurf“ zu verfassen. Anne spricht einen wichtigen Punkt an: Beginne einfach mit dem Schreiben und bearbeite deinen Entwurf erst spĂ€ter.

Wenn du bereit bist, deinen Beitrag zu veröffentlichen, fĂŒge ihm drei bis fĂŒnf Schlagwörter hinzu, die das Thema deines Blogs erfassen: Schreiben, Fotografie, Fiction, Erziehung, Essen, Autos, Filme, Sport usw. Mithilfe dieser Schlagwörter können Leser, die sich fĂŒr deine Themen interessieren, deinen Beitrag schneller im Reader finden. Vergewissere dich, dass eines der Schlagwörter „zerotohero“ ist, sodass dich auch neue Blogger finden können.