Die Siegfriedwoche

Keine falsche Fragen stellen …

Jeder Nachteil hat auch seinen Vorteil (Johan Cruijff). Also nutzen wir jede Gelegenheit – natürlich unter Einhaltung der aktuellen Regeln – um Familie und Freunde zu treffen. Diese Woche hat Sigrids Papa Geburtstag, also ab aufs Rennrad und zum Kaffee und Kuchen vorbei gefahren.

Schön entspannt und ausgeschlafen aufgestanden, gefrühstückt und uns wirklich schön Zeit gelassen 😇

Spielkind Martin ist Namensgeber 🙄

Die Fahrt bei schönstem Wetter führte uns über Eversberg. Diesen Ort sieht man von der Autobahn, wenn man Richtung Olsberg fährt an der linken Seite. Sieht sehr schön aus, aber Martin meinte, er wäre noch nicht dagewesen. Daher nutzen wir die Möglichkeit. Gut, dass wir schon einiges an Bergerfahrung haben: die Anfahrt hatte es schon in sich 😎 Es waren zwar nur knapp 2 Kilometer, aber die Steigung geht selten unter 10% und hat Spitzen bis 15%. Da kommen wir doch ins Schwitzen😅 Gelohnt hat es sich auf alle Fälle!

Nach Eversberg geht’s erstmal runter, um dann den Aufstieg zum Stimmstamm zu nehmen. Da sogar Quäldich.de ihn kennt, nehmen wir diese Höhenmeter öfter mal mit.

Unser Lieblingsportal…

Über den Stimmstamm dann runter nach Hirschberg. Eine Pflichtübung bei Martin – einmal die Hirschberger Wand hochfahren 🙄

Im Anschluss geht es dann nur noch über den Eisenberg, in der Abfahrt durch Niederbergheim und dann ab nach Sichtigvor.

Siegfried erwartet uns schon und Kaffee und Kuchen stehen so gut wie bereit 😎 Während wir gerade anfangen, die Leckereien zu verspeisen, muss Siegfried runter, um den Schornsteinfeger zu begleiten. Als er weg ist, wird uns nach einem Blick auf die Uhr klar, länger als eine Viertelstunde können wir eigentlich nicht mehr bleiben: die Gefahr im Dunkeln nach Hause zu kommen, lauert an der Ecke. Da war unser Zeitmanagement heute wohl nicht so perfekt. Als Siegfried wieder zurück ist, sind wir schon fast startklar. Für ihn kein Problem: erstens hat er sich überhaupt gefreut, uns zu sehen und zweitens droht er uns damit, dann am Sonntag in den HSK zu kommen 😉

Wir haben dann die Kurzstrecke nach Hildfeld genommen. Die Grenze nach Mülheim war ruckzuck überschritten und das Teilstück Belecke bis Rüthen hatten wir durch Bauarbeiten komplett für uns alleine 😀

Ab Rüthen geht es dann über „die Rennstrecke“ nach Nuttlar.

Die Rennstrecke…

Knapp vor der Dunkelheit waren wir dann wieder zurück in Hildfeld. 😀

Die Restwoche haben wir dann in heller Aufregung verbracht und wollen dem Siegfried bei seinem Besuch was Gutes tun ☺️

Als dann endlich der Sonntag angebrochen war, müssen wir als verwöhnte Dortmunder mal wieder feststellen: „Ein Stück Kuchen besorgen, kann schon mal dauern“. An diesem Tag führte der Weg bis nach Olsberg. Der Kuchen war aber so lecker, dass es sich auf alle Fälle gelohnt hat.

Gegen Kaffeezeit trudelte unser Gast ein und bei Kaffee, Kuchen und tollen Geschichten verflog die Zeit 😀

Zum Abendessen hatten wir Süsskartoffelpuffer, Salat und aus der lokalen Metzgerei super leckeres Rinderfilet. Wir 3 haben den ganzen Nachmittag sehr genossen und wir 2 haben ab jetzt auch keine Angst mehr vor Siegfrieds Drohungen 😂😂

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